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Junge Katzen

Timmy und Eddy 3 Tage alt.

Im Tierschutz suchen immer wieder trächtige Katzen und Kitten eine Pflegestelle. So kann man Kitten aufwachsen sehen, ohne dass die eigene Katze dafür einen Wurf in die Welt setzen muss. Wenn Sie eine Pflegestelle einrichten wollen, rufen Sie uns an oder schicken Sie uns eine Mail. Wir unterstützen Sie dabei.

Strassenkatzen

Versteckt und scheu leben auch bei uns Katzen auf der Straße, in Hinter-höfen, auf Friedhöfen oder auf wenig genutzten Industriegeländen. Etwa zwei Millionen Katzen kämpfen jeden Tag um Futter, Wasser oder einen warmen, geschützten Schlafplatz. Das Leben ohne menschliche Versorgung bringt oft Parasiten oder Krankheiten wie Katzenschnupfen mit sich. Viele Katzen sind unterernährt oder wurden im Straßenverkehr verletzt. Werden diese Tiere nicht ärztlich versorgt, können Krankheiten und Verletzungen zum Tod führen.

Ideale Heime für Katzen

sind Gehöfte oder Einfamilienhäuser in einer verkehrsberuhigten Lage, wo die Tiere selbst entscheiden können, wann sie im Haus bleiben oder einen Ausflug machen wollen. Katzen, die keine Erfahrung mit Freiauslauf haben, können auch in einer katzengerecht gestalteten Stadtwohnung ohne Ausgang gehalten werden. Anders als ein Hund kann sich eine Katze lange und ausgiebig mit sich selbst beschäftigen. Wenn eine Katze lange bewegungslos dasitzt, bedeutet das jedoch nicht, dass sie schläft. Vielmehr beobachtet sie ihre Umgebung aufmerksam, am liebsten an einem abwechslungsreichen Fensterplatz. Auch eine Katze braucht viel Ansprache.

Aber meist will sie selbst bestimmen, wann sie mit „ihrem" Menschen schmust oder spielt. Nur wer bereit ist, Streicheleinheiten dann auszuteilen, wenn sie eingefordert werden, und keinen Zwang ausübt, wenn die Katze ihre Ruhe haben will, ist für diese Hausgenossen geeignet.

Früher galt die Katze als typischer Einzelgänger, der gut allein sein kann und daher besonders für den Einpersonenhaushalt in Frage kommt. Heute ist bekannt, dass die Tiere untereinander sehr gesellig sind. Hat eine Katze Freilauf, kann sie Kontakt zu anderen Artgenossen aufnehmen. Ein reiner „Stubentiger" sollte möglichst nicht allein bleiben. In fast jedem Haushalt, der für eine Katze geeignet ist, lassen sich problemlos auch zwei halten.

Sie können helfen.

Haben Sie auch eine Freigänger-katze? Dann lassen sie Ihre Katze kastrieren. Die Kastration von weiblichen und männlichen Katzen ist ein Routineeingriff und hat nicht nur Vorteile für die eigene, sondern auch für die frei lebenden Katzen. Denn nur so kann die dramatische Zahl der frei lebenden Katzen ohne ein liebevolles Zuhause auch langfristig reduziert werden. Durch die Kas-tration reduziert sich der Fort-pflanzungstrieb und Krankheitsüber-tragungen und Verletzungen werden deutlich vermieden.

Vor der OP

Katzen sollten vor jeder OP nüchtern sein. Daher sollten sie ab 12 Stunden vor der Kastration nichts mehr zu essen bekommen.

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